Die Bach-Blüten-Therapie

Hintergrund

Dr. Edward Bach (1886-1936) war in England Arzt. 1928 gab er seine Praxis auf, um sich auf die Suche nach einer völlig neuartigen Behandlungsweise – auf die Suche nach Blumen und Blüten der Natur – zu begeben. 1930 hatte er neun der neuen Heilmittel gefunden, und eine neuartige Herstellungsmethode, die er 1936 in der Broschüre „Heile dich selbst“ beschrieb. Die letzten fünf Jahre seines Lebens liessen ihn weitere heilende Blüten finden.

 

Die zwölf Arzneimittel, an denen ich die vergangenen fünf Jahre gearbeitet habe, erweisen sich in ihren heilungsbringenden Wirkungen als so wunderbar, und sie schenken so vielen sogenannten Unheilbaren die Gesundheit wieder, dass ich darangehe, ihre Beschreibung ganz einfach zu gestalten, dass sie von jedem Laien verwendet werden können.“

 

Das Holistische Heilen findet nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Tiere mehr und mehr Interesse. Holistisch (vom griech. holo = ganz) heilen bedeutet, den ganzen Menschen bzw. das ganze Tier einzubeziehen. Jedes seelische, geistige oder sich später körperlich manifestierende Symptom will uns sagen, dass diese Ganzheit, die Einheit zwischen Körper, Seele und Gemüt gestört ist. Die Ursache dazu, wenn auch die Krankheit bei allen gleich aussehen mag, liegt bei jedem woanders.

 

Die Bach-Blüten wirken durch ihre besonderen Schwingungen auf feinstofflicher Ebene regulierend. Eine zufriedenstellende naturwissenschaftliche Erklärung der Wirkungsweise der Bach-Blüten gibt es bis zum heutigen Zeitpunkt  noch nicht. Hypothesen aus den Bereichen der Molekularchemie, Informatik, Kybernetik, Psychoneuroimmunologie existieren schon für verschiedene feinstoffliche Methoden. Diese Hypothesen könnten auch auf das Bach-Blüten-System anwendbar sein.

Behandlung

Tiere sind besonders auf die richtige Einstellung und positive Gedanken, auf das Vertrauen in die Bach-Blüten und in den Behandler von der Seite ihres Menschen her angewiesen. Denken Sie an die Schwingungen, seien diese positiv oder negativ, die Ihr Tier voll und ganz von Ihnen übernimmt.

 

Die Behandlungsmethode bei seelisch-psychischen Veränderungen, bei beginnender oder schon länger bestehender Krankheit ist immer gleich. Bei Tieren ist eine genaue Beobachtung des Verhaltens besonders notwendig, da sie sich ja nicht per Sprache mitteilen können. Jeder Behandler muss deshalb ein intensives Gespräch mit dem jeweiligen Tierhalter führen.

 

Üblich ist wie beim Menschen eine Gabe von viermal täglich vier Tropfen: morgens, mittags ca. 20 Minuten vor dem Essen, nachmittags gegen 17 Uhr und abends vor dem Schlafengehen. In sehr ernsten Fällen z.B. bei länger bestehender Krankheit können die Tropfen auch in kürzeren Abständen gegeben werden.

Es besteht keine Gefahr der Überdosierung, auch nicht bei der Verabreichung einer vielleicht falsch ausgewählten Bach-Blüte, denn keine der Blüten kann schaden.

 

Wenn Sie gerne eine Bach-Blüten-Therapie für Ihr Tier wünschen, fragen Sie bitte das Praxispersonal. Bitte vereinbaren Sie dazu einen speziellen Termin, da gemeinsam ein ausführlicher Fragebogen erarbeitet werden muss.

Kosten

Ausarbeitung Bachblütenmischung:   CHF 48.-  
Bachblütenmischung 10 ml  CHF 19.-  
Bachblütenmischung 20 ml  CHF 35.-